Die Vizerei Äppelhaus sarl liegt im Gewerbegebiet „Parc d’activité Sydall“ . Das Syrdall ist ein traditionelles Hochstammobstbaugebiet
in Luxemburg. Die Vizerei wurde im Jahre 2000 errichtet, im gleichen Atemzug als das Oikopolis.
Gegründet wurde die Äppelhaus sarl 1998 von 8 Bongerten-Freunden, um durch die Verarbeitung von Hochstammäpfel zu Saft die Erhaltung der Bongerten (Hochstammobstwiesen) zu erhalten. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit der
BIOG –Biobauerengenossenschaft- beteiligte sich diese im Jahre 2006 an Äppelhaus sarl.
 
   
 
  Die Äpfel werden abgewogen und in Flachsilos abgekippt
   
 
  Der Transport der Äpfel zur Mühle erfolgt mit Wasser, welches im Kreislauf geführt wird.
   
 
  Die Äpfel werden in den Waschbehälter geschwemmt, in dem Frischwasser zugeführt wird.
   
 
 

Die Maische (gemahlene Äpfel) im Vorratsbehälter der Bandpresse

   
 
  Die Bandpresse presst die Maische kontinuierlich zwischen einem durchlässigem Siebband und Edelstallrollen
   
 
  Der Saft läuft in eine Sammelwanne und wird in einen Vorratstank gepumpt.
   
 
 

Der Trester (Pressrückstand) wird am Ende der Presse ausgeworfen und auf einen Kipper befördert. Der Trester dient der gewinnung von Biogas.

   
 
  Die Mehrwegflaschen werden in einer Spülmaschine gereinigt. Links im Bild die Pasteurisierungsanlage, die den Saft auf 80 Grad erhitzt.
   
 
  Der Saft wird heiß auf einem Rundfüller in 1 Liter Flaschen abgefüllt und sofort verschlossen.
 
   
 
  Der Saft wird heiß auf einem Rundfüller in 1 Liter Flaschen abgefüllt und sofort verschlossen.

Nach dem Etikettieren kühlen die Flaschen ab und stehen für den Kunden bereit.
   
 
  Übers Jahr wird der Saft in Tanks gelagert. Dies erfolgt über KZE-Anlage (Kurzzeiterhitzung) mit Rückkühlung.